Survival-Training.ch - Die Survivalschule der Schweiz

 

Vor 10 Jahren gründete Tim Noetzel survival-training.ch und war damit damals
einer der Pioniere, welcher das Thema Überleben in die Schweiz und in die schweizer
Medien brachte. Die ursprüngliche Idee war mehr als simpel: "Das Wissen das sich die
Menschheit in Tausenden Jahren hart erarbeitet hat am Leben zu halten".

 

 

In unserer digitalen, perfekten Welt muss man keine Feuer mehr machen, keine Navigation mit Kompass, Sonne und Sterne mehr durchführen, geschweige denn Insekten essen oder Tiere töten um zu überleben. Das ist nämlich unnötig, veraltet, ekelig und barbarisch und zwar in dieser Reihenfolge. Feuer starten kann man mit dem App "Light my Fire" oder sehr Hilfreich ist auch "My BIC Lighter". Das überleben mit nichts kann der gewillte Neuzeitsurvivoir mit dem Spiel "Don`t starve" (auch in der Multiplayer variante erhältlich um das Teamwork zu trainieren aber nur auf PC). Und soll es dann doch etwas härter und realistischer werden, schaltet man eben "D-MAX" an und zieht sich "Man vs. Wild" oder sonstige Überlebensdramen rein. Insofern überrascht es nicht, dass Kleinkinder heutzutage auf einer glatten Oberfläche mit einem aufgeklebten Bild versuchen das Touchscreen zu entsperren und die virtuellen Knopf zu drücken, dann allerdings enttäuscht über die erneute Nutzlosigkeit dieses "Apps" enttäuscht drein schauen und wenn sie könnten,am liebsten Null-Sterne vergeben würden und das ganze mit einem zerstörerischen Kommentar. an die Entwickler, abschliessen würden, was dann aber leider daran scheitert, dass die kleinen nicht mal richtige reden können, ganz zu schweigen: schreiben. Was für die Kinder heutzutage das "BIC-Feuerzeug" App ist, war für mich damals ein Feuerzeug, dass ich auf der Strasse gefunden habe und es heimlich versteckt habe. Das erste Feuer war also durchaus realistischer Natur und auch realistischer Gefahr zum Unmut meiner Eltern. Das können meine Eltern bestätigen, die damals ein Vermögen für die heutigen Rauchmelder ausgegeben hätten, wenn es die denn gegeben hätte. Das heisst aber umgekehrt und jetzt bitte hinsetzen, festhalten oder besser noch an den Stuhl binden: mit 5 Jahren war ich bereits in einer "gewissen" Lebens-Gefahr!!! Das wird die Mütter und Väter der Kindergattung Jeremi-Gerome-Soeren vermutlich in ein tiefen Schockzustand versetzen und einen digitalen Shitstorm auslösen der sich (zumindestens digital) gewaschen hat. Deswegen halte ich mich an dieser Stelle auch zurück mit Äusserungen über weitere "Spielzeuge", die ich schon in jungen Jahren in die Finger bekommen habe. Nach heutigen Massstäben zweifelsfrei ein Fall für die KESB. Doch das viel schlimmere an der Sache ist doch: Ich bin weder (Serien-)Mörder, noch Pyromane und auch nicht tot. Ich hab auch noch alle Finger und Zehen. Oh je oh je, könnte das ein Indiz dafür sein, dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist, wenn ein Kind mit 6 schon sein eigenes Taschenmesser hat mit dem er Schnitzen kann oder gar einen Grill oder das Lagerfeuer anmachen darf? Natürlich muss die Antwort: ja bist du denn verrückt! Das Kind könnte sich damit umbringen" sein, ansonsten: ihr wisst ja: digitaler Shitstorm. Doch was ist das Ergebnis unserer perfekten Entwicklung: echte Männer so Kerle aus Granit, die zwar nicht beim Militär gedient haben aber bereits die grausamsten Kriege durchlebt haben z.B. in: Call of Duty 1 bis 6.Diese können kein Feuer anzünden ohne Grillanzünder und Feuerzeug, Essen ganze Rinderherden aber könnten einem Lamm, dass sie mit grossen Augen anschaut nicht töten um es zu essen. Da ist es leichter, zu mindestens vorrübergehend, Vegetarier zu werden. Aber warum eigentlich nicht ? Schliesslich kann man auch ohne Chicken Nuggets und Spare Rips leben. Immerhin so lange Migros, Coop oder Spar geöffnet haben. Und was man nicht durch die Einnahme von exotischen Nüssen, Rizomen, importierten Früchten an Lebensnotwendigen Fetten, Vitaminen, Säuren und Eiweissen rein holen lässt, schmeisst man halt in Tablettenform nach, zumindestens solange Vorrat reicht oder eine Apotheke in der Nähe ist. Und alle unsere so perfekte Entwicklung endet in dem Moment, indem wir zurück in die Steinzeit katapultiert werden und dafür braucht es keine Zeitmaschine in Form eines Delorean (Auto aus Zurück in die Zukunft). Es reicht ein einziger kleiner Fehler, etwas Pech oder nur den Wink des Schicksals, welcher mit der Wucht eines ICEs aufschlägt. Egal ob das der Wanderer ist, der auf einem feuchten, schmalen Weg abrutscht, dabei sein Rucksack verliert und sich das Bein bricht oder die Frau, die mit ihrem Hund nur eine kleine Runde durch den Wald machen möchte und nie wieder von allein zurück kehrt oder der Autofahrer der in der Tiefgarage von einer Überschwemmung eingesperrt wird. Das alles ist schon passiert und einige hätten überleben können, hätte sie sich nicht so sehr auf andere Verlassen und stattdessen ihr Überleben, in ihre eigenen Hände genommen hätten. Und genau dafür sind wir da:

"Survival-Training.ch": wir möchten Ihnen das Wissen vermitteln, dass ihnen in einer brenzligen Situation das Leben
retten kann. Doch im Laufe der Jahre haben wir es uns zur Aufgabe gemacht noch mehr zu tun als nur das.

Unsere Dienstleistungen reichen von Kindersurvival über Survivalkurse für Schulen und Gruppen, Teambildung bis hin zum
abenteuerlichen Urlaub in fernen Gefilden. Das sind wir: Jahrelange Erfahrung, innovative, abenteuerliche und abwechslungsreiche
Kurse. Wir bieten Ihnen einen qualitativ Hochwertigen Kurs für wenig Geld:

Denn unser Ziel wird es immer sein,
dass Survival selbst etwas für den ärmsten Menschen bezahlbar sein muss,
und nicht überteuerte Preise abgestimmt auf die die Besserverdiener dem Wissen
einen Riegel vorschieben.

Euer Survival-Training.ch Team